Hutfabrik - Pappelallee, Berlin
Eines der letzten großen Sanierungsobjekte im Prenzlauer Berg wird revitalisiert
Nur wenige Meter vom beliebten Helmholtzplatz wird bis zum Jahr 2011 eines der letzten Filetstücke im Prenzlauer Berg aufwendig saniert. In der Pappelallee 3+4 entstehen hochwertige Eigentumswohnungen, Lofts und eine Tiefgarage.
Auf 7000 Quadratmetern Geschossfläche entstehen Wohnungen für höchste Ansprüche.
Zum Wohnensemble der „Hutfabrik“ gehören das
Vorderhaus, 2 Loftgebäude und das ehemalige Kesselhaus.
Insgesamt entstehen hier 72 Wohnungen,
Lofts und Maisonetten sowie 4 Gewerbeeinheiten. Im
Kesselhaus mit seinem imposanten Schornstein findet
ein modernes Stadthaus mit kleinem Garten Platz.
Die historischen Gebäude werden nun mit viel Gefühl
und Liebe zum Detail saniert und zeitgemäß ausgestattet.
Das Fabrikgebäude aus dem Jahre 1886
(Werk 2) ist eines der ältesten erhaltenen Fabrikgebäude
am Prenzlauer Berg. Die Fassade ist mit Mauerwerklisenen,
roten Ziegelbändern und Ziegelornamentik
an den Gesimsen verziert. Seltenes Detail – jeweils
zwei Fenster sind zusammengefasst, die gemauerten
Sturzbögen lagern auf einer mittigen Gusseisenstütze.
Gemauerte preußische Kappendecken spannen in
Längsrichtung und liegen auf doppelten eisernen
U-Trägern auf, die in Raummitte von Gusseisenstützen
unterstützt werden.
Das 2. Fabrikgebäude (Werk 1) aus dem Jahre 1903
wurde als Quergebäude mit Seitenflügel errichtet. Die
Westseite hat eine Glattputzfassade mit Gliederung
durch Gesimse, Putzrücklagen und Ornamente in den
Brüstungen. Am Südgiebel und im Hof 2 sind die Fassaden
durch einen Wechsel aus gelben Ziegelpfeilern
und glatt geputzten Fensterbrüstungen belebt. Auch
die Hofseite des Vorderhauses zeigt sich mit schönen
Giebeln im Dachbereich.
Wegen seiner Top-Lage, der schönen Architektur und
der Bauqualität empfiehlt sich das Objekt gleichermaßen
als Wohneigentum und als interessantes Objekt
für Kapitalanleger. Mit dieser Immobilie sichern Sie
sich gute Renditechancen durch hohe Mieteinnahmen
in begehrter Lage und schaffen die Basis für
einen langfristigen Vermögensaufbau.

Berlin-Prenzlauer Berg – Leben im größten geschlossenen Sanierungsgebiet Europas
Das Flair des alten Berlins ist im Gründerzeitviertel
rund um den Helmholtzplatz bis heute lebendig.
Häuser mit reich dekorierten Fassaden flankieren die
Straßen und erinnern an Jahre enormen wirtschaftlichen
Aufschwungs und die Repräsentationslust des
emanzipierten Bürgertums. Diese Gegend zeugt davon,
dass diese Wohnlage schon immer etwas ganz
Besonderes war. Hier wohnten Beamte, Handwerker
und Bürger, der legendäre Arbeiterkiez begann erst in
der Dunckerstraße.
Heute ist der Prenzlauer Berg eines der beliebtesten
Wohnquartiere der Stadt und gilt als das größte geschlossene
Sanierungsgebiet Europas.
Magischer Anziehungspunkt – Helmholtzplatz
Der Helmholtzplatz, als Parkanlage gestaltet, wurde
bereits 1898/1899 als gärtnerische Schmuckanlage
auf den Ruinen einer Ziegelei geschaffen, die in den
Gründerjahren das Baumaterial für die umliegenden
Häuser lieferte. Er ist das Zentrum des Helmholtzviertels
und sein magischer Anziehungspunkt. Ein öffentliches
Wohnzimmer zum Spielen, Sonne-Tanken,
Plauschen und Menschen-Beobachten. Rundherum
reihen sich gemütliche Cafés, Restaurants und Läden
aneinander. Am Tag gehört der Platz den Kindern,
die hier im Sand buddeln oder Fußbälle kicken. Am
Abend zieht er Nachtschwärmer an, die bei „Frida
Kahlo“ oder im „Houdini“ bei einem guten Glas Rotwein
das Leben und eine Kulisse genießen, die nostalgische
Gefühle weckt.
Wer hier in der Pappelallee wohnt, dem liegt die Metropole
zu Füßen. Bis zum Helmholtzplatz sind es nur
wenige Meter. Auch der legendäre Kollwitzplatz liegt
gleich um die Ecke. Hier lädt an jedem Samstag ab
10 Uhr ein Wochenmarkt zum Bummeln ein. Abends
ausgehen? Die KulturBrauerei um die Ecke präsentiert
Kino, Jazz und Off-Szenen-Events.
Wem der Sinn eher nach Hochkultur und Citybummel
steht, muss nur wenige Stationen mit der Straßenbahn
oder der U9 fahren. Der Gendarmenmarkt
mit dem Konzerthaus, die Staatsoper am Boulevard
„Unter den Linden“, die Museumsinsel – viele Schätze
dieser Stadt – sie sind nicht mehr als einen Katzensprung
entfernt.
Viel historisches Flair –
modern ausgestattet mit Dachterrassen, Fahrstuhl und Tiefgarage

Perfekt geplant entstehen in der Hutfabrik neue
Wohnungen mit zeitgemäßen Grundrisslösungen
und in gefragten Wohnungsgrößen. Dort, wo es
möglich ist, werden noch vorhandene historische
Elemente detailgetreu aufgearbeitet oder ersetzt.
Erhaltenswerte Stuckelemente oder Kappendecken
sowie freigelegte Ziegelwände und schmiedeeiserne
Säulen verleihen als authentische Details den schicken
neuen Wohnungen und Lofts ihren besonderen
Charakter.
In allen Wohnungen wird eine auf den jeweiligen
Küchengrundriss angepasste moderne Einbauküche
eingeplant (siehe auch hierzu die Baubeschreibung
im Prospektteil A). Der Eingangsbereich wird mit einer
zentralen Klingelanlage mit Gegensprechstelle/
Videoporter zu den einzelnen Wohnungen ausgestattet.
Jede Wohnung erhält eine Außensitzfläche
als Terrasse, einen Balkon oder eine Dachterrasse. Im
Innenhof werden neue Balkone angebaut, den Erdgeschosswohnungen
im Werk 2 wird ein Gartenanteil
zugeordnet. Schön gestaltete Außenanlagen mit
Fahrradstellplätzen, Brunnen und Ruhebänken gehören
ebenso zur Planung wie die 4 Fahrstühle.
Ein besonderes Highlight im Ensemble ist die großzügige
Tiefgarage, denn im Prenzlauer Berg sind Parkplätze
heiß begehrt.

Baubegleitende Qualitätskontrolle und Abnahme durch den TÜV SÜD
Mit der TÜV SÜD Industrie Service GmbH wird fur
das Bauvorhaben eine qualitatssichernde Baubegleitung
vereinbart und in Auftrag gegeben.
Im Rahmen dieser baubegleitenden Qualitatssicherung
begehen Mitarbeiter des TUV turnusgemäß die
Baustelle, um auftretende Mangel rechtzeitig zu erkennen
und Abhilfe zu empfehlen. Vorgesehen sind
8 bis 10 Baustellenbesuche. Ferner begleitet die TUV
SUD Industrie Service GmbH den Auftraggeber bei
der Schlussabnahme und erstellt einen entsprechenden
Abnahmebericht. Der Pru.fumfang der TÜV SÜD
Industrie Service GmbH beinhaltet die Mangelerfassung
und stellt folgendes im Schlussbericht fest:
- dass das Objekt nach vorliegender, vereinbarter Baubeschreibung gebaut wurde, dass die in der Baubeschreibung aufgefuhrten Vorschriften eingehalten wurden, wobei darauf hinzuweisen ist, dass eine Uberprufung nur stichpunktartig erfolgen kann,
- dass die anerkannten Regeln der Technik eingehalten wurden und dass die VDE-Vorschriften und sonstige Sondervorschriften, wie zum Beispiel die des Fensterinstitutes Rosenheim berucksichtigt wurden. Bei Altbauten gilt dies, soweit es die baulichen Gegebenheiten zulassen,
- dass keine erkennbaren Mangel vorhanden sind.
- Feststellung der Bautenstande nach MaBV.
- Rechtsgeschaftliche Abnahme des Gemeinschaftseigentums.
- Optional: rechtsgeschaftliche Abnahme des Sondereigentums.
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